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Je 2500 Euro für Antonia-Werr-Haus und Partner-Bistum in Brasilien

Fester Bestandteil der jährlichen Würzburger Kreuzbergwallfahrt ist unter anderem die Spendensammlung für karitative Zwecke. Die Übergabe der Spendenschecks über jeweils 2500 Euro aus dem Spendenerlös während der diesjährigen Kreuzbergwallfahrt "to go" erfolgte im Anschluss an das Patrozinium in der Bruderschaftskirche im Würzburger Neumünster.

Bereits im zweiten Jahr in Folge konnte die Würzburger Kreuzbergwallfahrt wegen der Verordnungen zur Pandemie-Bekämpfung nicht in der bekannten Form stattfinden. Unter dem Leitspruch "...in Vertrauen und Hoffnung deine Wege gehen…" kreierten die Verantwortlichen der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg mit der Kreuzbergwallfahrt "to go" dennoch erneut ein neues Format, das es kleinen Gruppen erlaubte sich eigenverantwortlich auf den Weg zum Kreuzberg zu machen. Ergänzt wurden die digital abrufbaren Beiträge mit Präsenz-Gottesdiensten an verschiedenen bedeutsamen Orten im Verlauf des üblichen Wallfahrtsweges.

Bei den Gottesdiensten und der traditionellen Abschlussandacht im Kiliansdom war auch die übliche Spendensammlung für karitative Zwecke durchgeführt worden. Zu dem überwältigenden Ergebnis trugen maßgeblich auch zahlreiche Überweisungen auf das eingerichtete Spendenkonto mit bei. Ein herzliches Vergelt´s Gott richtete Doris Krüger, Kassenverwalterin der Bruderschaft, deshalb an alle Spenderinnen und Spender. Nach einem Beschluss des Bruderschaftsvorstands sollte der Erlös jeweils zur Hälfte einem nationalen und einem internationalen Projekt zukommen.

Die Übergabe der Spendenschecks über jeweils 2500 Euro durch Präses Pater Maximilian M. Bauer, Präfektin Barbara Schebler und Wallfahrtsleiter Michael Seufert erfolgte im Anschluss an das Patrozinium in der Bruderschaftskirche an Schwester Johannita Sell, Mitglied der Franziskanerinnen von Maria Stern, zur Unterstützung des Projekts "An erster Stelle kommt das Leben" im Partner-Bistum in Brasilien. Es betrifft den Aufbau des "Pastoral des Kindes" in 29 Gemeinden und richtet sich an arme Familien, die häufig nicht über die nötigen Ressourcen für ein gutes Leben in der Familie verfügen.

Den zweiten Scheck nahm Karola Herbert, Leiterin des Hauses Antonia-Werr der Oberzeller Franziskanerinnen in Würzburg entgegen. Das Antonia-Werr-Haus widmet sich der Hilfe von Frauen in Krisensituationen. Nach der kürzlich abgeschlossenen Restaurierung soll der Spendenbetrag verwendet werden zur Beschaffung einer Allwetter-Schaukelliege für therapeutische Zwecke im Außenbereich.

Text und Bild: Herbert Ehehalt

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