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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sat, 14 Mar 2026 11:15:22 +0100</pubDate><lastBuildDate>Sat, 14 Mar 2026 11:15:22 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-67242</guid><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 15:02:58 +0200</pubDate><title>6.050 Euro für einen neuen rollstuhlgerechten Herzenswunsch-Krankenwagen</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/herausragende-spende-der-wuerzburger-kreuzberg-wallleut/</link><description>Gespickt mit besonderen Begegnungen und Erfahrungen war der Weg der Würzburger Kreuzberg Wallleut auch in diesem Jahr. Beachtliche 52 Erst-Wallfahrer unter 291 Frauen und Männern hatten in intensiver Gemeinschaft als „Pilgerder Hoffnung“ ihre persönlichen Anliegen auf dem fast 180 Kilometer langen Fußmarsch von Würzburg zum Kreuzberg und zurück in die Domstadt mit im Gepäck.</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/Kreuzberg-Spende_0158.jpg" length="915569" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><font size="3">Zur Tradition der seit 1647 stattfindenden Wallfahrt der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburger gehört jedoch auch die Unterstützung sozialer Projekte, wie Präfektin Barbara Schebler betonte. So galt die diesjährige Spenden-Sammlung unter den Pilgerinnen und Pilgern der Finanzierung eines weiteren <font size="3">Herzenswunsch-Krankenwagens des Malteser-Kreisverbandes W</font><font size="3">ürzburg. </font><font size="3">„</font><font size="3">Dieses mit einer Laderampe ausgestattete Fahrzeug soll die barrierefreie und rollstuhlgerechte Erfüllung letzter Wünsche ermöglichen</font><font size="3">“, </font><font size="3">informierte Lorenz B</font><font size="3">ö</font><font size="3">ck, </font><font size="3">Leiter Einsatzdienst der Malteser bei der Spendenübergabe </font><font size="3">im Rahmen der Schlussandacht in der Pfarrkirche in Rimpar.</font></font></p><p><font size="3">B</font><font size="3">egleitet wurde </font><font size="3">B</font><font size="3">ö</font><font size="3">ck </font><font size="3">vo</font><font size="3">n</font><font size="3"> Herzenswunsch-Krankenwagen-Koordinator Kilian Müller. </font><font size="3">Angesichts des </font><font size="3">große</font><font size="3">n Spenden-Schecks war die Verstärkung auch angebracht. </font><font size="3">Schließlich hatte die</font><font size="3"></font><font size="3">Sammlung unter den Pilgern auf dem Kreuzberg vor Antritt ihres Rückwegs die </font><font size="3">herausragende</font><font size="3"> Summe von 6.050 Euro ergeben.</font></p><p><font size="3">Das bemerkenswerte Ergebnis des diesjährigen Spenden-Projekts hatte freilich einen besonderen Hintergrund. Die außergewöhnliche Spendenbereitschaft offenbarte den besonderen Dank der Wallfahrerinnen und Wallfahrer für die traditionell durch die Malteser gesicherte medizinische Versorgung im Verlauf der Wallfahrt.</font></p><p><font size="3">Erstmals in verantwortlicher Position fungierte Präses Pfarrer Andreas Kneitz. Sein knappes Fazit am Tag nach der Rückkehr: Es sei für ihn ein freudiges Hineinwachsen gewesen in die neue Aufgabe.</font></p><p><font size="3">Die 379. Kreuzbergwallfahrt findet statt vom 20. August bis 24. August 2026</font></p><p><font size="3">Infos und Quertieranmeldungen sind möglich unter kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de</font></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-67227</guid><pubDate>Fri, 22 Aug 2025 22:03:36 +0200</pubDate><title>Pater Maximilian Bauer zum Ehrenmitglied der Kreuzbruderschaft ernannt</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/pater-maximilian-bauer-zum-ehrenmitglied-der-kreuzbruderschaft-ernannt/</link><description>In einem feierlichen Moment der diesjährigen Wallfahrt wurde Pater Maximilian Bauer für seine jahrzehntelangen Verdienste um die Bruderschaft zum Heiligen Kreuz gewürdigt. Im Rahmen der Vorabendmesse zur Wallfahrt 2025 im Würzburger Neumünster überreichte Präfektin Barbara Schebler dem langjährigen Präses die Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Pater Maximilian Bauer hatte über 30 Jahre hinweg das geistliche Amt des Präses der Bruderschaft inne. In Würdigung seiner Verdienste als Präses der Bruderschaft wurde er nun zum Ehrenmitglied der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz ernannt. Der neue Präses, Andreas Kneitz, fand in seiner Ansprache anerkennende und zugleich humorvolle Worte: &quot;Es geht das Gerücht um, dass du niemals Mitglied der Kreuzbruderschaft warst. Sondern 30 Jahre lang der Präses – 30 Jahre, in denen du uns auf den Kreuzberg geführt und wieder nach Hause gebracht hast, in geistlicher Weise und in deiner menschlichen Art.&quot; Die Ehrenmitgliedschaft sei ein Zeichen des Dankes.</p><p>Präfektin Barbara Schebler freute sich, dass Pater Maximilian der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz weiterhin verbunden bleibt und verlas die Urkunde. &quot;Ich hatte nie ein schlechtes Gewissen, bei der Wallfahrerzählung auch dort einzureißen, wo es heißt: ‚Mitglied der Bruderschaft‘&quot;, scherzte Pater Maximilian. Er habe sich immer als ein Mitglied der Bruderschaft gefühlt. &quot;Danke und vergelt’s Gott der Vorstandschaft für diese besondere Ehre.&quot;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-67154</guid><pubDate>Fri, 15 Aug 2025 18:45:35 +0200</pubDate><title>Wasser für heiße Wallfahrtstage</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/wasser-fuer-heisse-wallfahrtstage/</link><description>Für die bevorstehende fünftägige Würzburger Kreuzbergwallfahrt hat Jürgen Martin, Marktleiter der Frischemärkte Trabold, 50 Liter Trinkwasser bereitgestellt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wallfahrtssekretär Hubert Hornung und Monika Selbach, Zugführerin des Schwesternhelferinnenzugs des Malteser Hilfsdiensts, nahmen die Spende dankbar entgegen. Bereits seit mehreren Jahren unterstützt Inhaber Marco Trabold – selbst langjähriger Wallfahrer – die Kreuzbergwallfahrt. Neben dem Trinkwasser spendet er auch Gummibärchen, die unterwegs für kleine Energieschübe sorgen.</p><p>“Das Wasser wird den Wallfahrerinnen und Wallfahrern unter anderem nach der Kniebreche ausgeschenkt. Das ist der letzte und längste Aufstieg hoch zum Kreuzberg”, erklärte Hornung. Im Verlauf der Wallfahrt wird das Wasser an zwei Versorgungspunkten kostenlos an die Pilgerinnen und Pilger verteilt. Die Organisatoren empfehlen, dafür einen kleinen Becher im Rucksack mitzuführen. Zusätzlich sind die Wasserflaschen und Gummibärchen im Begleitfahrzeug der Malteser, die die Wallfahrt auf dem über 170 Kilometer langen Weg versorgen, jederzeit griffbereit.&nbsp;</p><p>Die Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg dankt sowohl Marco Trabold und den Frischemärkten Trabold als auch den Maltesern für ihre erneute, großzügige Unterstützung der Würzburger Kreuzbergwallfahrt.</p><p class="text-right">Text und Bild: Rebecca Reljac</p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-66792</guid><pubDate>Tue, 22 Jul 2025 20:29:56 +0200</pubDate><title>Wallfahrt – mal etwas anders</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/wallfahrt-mal-etwas-anders/</link><description>Einmal eine andere Wallfahrt kennenlernen, mit diesem Ziel fuhren sieben Wallleut aus Würzburg Anfang Juli zur Osnabrücker-Telgter-Wallfahrt (OTW). Am frühen Freitagabend in Glandorf angekommen, der südlichsten Gemeinde im Bistum Osnabrück, bestiegen nach einer kurzen Nacht die ersten Würzburger Pilger den Bus und fuhren mit insgesamt 46 Gleichgesinnten von Glandorf zum Auszug der Wallfahrt nach Osnabrück.</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/630d9085-091d-4410-acfa-5f603965afe2.JPG" length="360705" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:116%">Bereits um 3 Uhr am allerfrühesten Samstagmorgen begann dort die Wallfahrt mit etwa 450 Pilgern. Über die B 51, diese Wallfahrt ist übrigens die Einzige in Deutschland, die sich fast komplett über eine extra abgesperrte Bundesstraße bewegt, ging es durch die 31-Tausend Einwohner zählende Stadt Georgsmarienhütte, dort stießen noch viele Einzelpilgernde und ganze Pilgergruppen hinzu. Nachdem der Teutoburger Wald hinter den Pilgernden lag wurde gegen 6 Uhr Bad Iburg erreicht und mit kräftigem Gesang wurde die Innenstadt durchquert, eine Blaskapelle geht bei dieser Wallfahrt nicht mit.</span></p><p><span style="line-height:116%"><b>Aus vielen Bächlein wird ein Fluss</b></span></p><p><span style="line-height:116%">Zwischenzeitlich kamen aus verschiedenen Gemeinden, die etwas abseits des Wallfahrtweges liegen, kleinere Wallfahrten dazu, die sich wie Bäche zu einem großen Fluss vereinigten. Gegen 8 Uhr wurde Glandorf erreicht. 23 km lagen hinter den Pilgern, 20 km durch brettflache Gegend noch vor ihnen.</span></p><p><span style="line-height:116%">Nach einer Frühstückspause setzte sich der Zug um 9.30 Uhr wieder in Bewegung, jetzt schon mit über 3000 Wallenden. Nach einer Stunde gab es eine Rast und einen Wortgottesdienst mit Predigt, den der neue Osnabrücker Bischof Dominicus Meier hielt.</span></p><p><span style="line-height:116%">Er nahm sich auch Zeit für ein gemeinsames Foto mit den Pilgerinnen und Pilgern aus Würzburg.</span></p><p><span style="line-height:116%"><b>Traktoren mit Planwagen</b></span></p><p><span style="line-height:116%">Ein weiterer Unterschied zwischen der Würzburger Kreuzbergwallfahrt und der OTW sind die Begleitfahrzeuge. Anstelle von Reisebussen sind dort 22 Traktoren mit Planwagen für Gepäck und müde Pilgernde im Einsatz. Vom modernen Hi-tec-Ackerschlepper bis zum über 60 Jahre alten Hanomag ist alles vertreten. Seit vielen Jahrzehnten stellen Familien oder Wallfahrtsvereine aus den Gemeinden im Osnabrücker Land die Fahrzeuge für die Wallfahrt bereit, die dann im Schritttempo dem Pilgerzug hinterhertuckern und in den Pausen von den Wallfahrenden aufgesucht werden, um Essen, Getränke oder ähnliches aus den Taschen zu holen.</span></p><p><span style="line-height:116%"><b>Wenn es klingelt, bitte beten!</b></span></p><p><span style="line-height:116%">Eine Lautsprecheranlage wird unterwegs auch nicht benutzt! Allein mit der Kraft ihrer Stimme leiten mehr als 20 Vorbetergruppen die Gesänge und Gebete. Alle Pilgernden benötigen ein Wallfahrtsbuch um im Wechsel mit den Vorbetern mitzubeten, teilweise wird auch im Wechsel zwischen der rechten oder der linken Seite der Straße gebetet. Auf der breiten Bundesstraße gehen oft acht bis zehn Pilgernde in einer Reihe. Die Vorbeter bekommen durch ein Funkgerät einen Klingelton, dann beginnt die gesamte Wallfahrt mit dem Gebet. Zwischen jedem Lied oder Gebet gibt es dann aber immer drei Minuten Zeit zum Unterhalten.</span></p><p><span style="line-height:116%">Nach der Mittagspause in Ostbevern stießen 5 km vor dem Ziel noch Erstkommunionkinder mit ihren Familien dazu, die mit Bussen dort hingefahren wurden. Um 15.45 Uhr zog der imposante Wallfahrtszug mit 4500 Pilgernden in Telgte ein!</span></p><p><span style="line-height:116%">Nach dem sakramentalen Segen war dann Gelegenheit für Getränke, Gegrilltes und Gespräche auf der Planwiese am Emsufer.</span></p><p><span style="line-height:116%">Nach der feierlichen Abendandacht folgte wieder eine kurze Nacht in einem netten Landhotel.</span></p><p><span style="line-height:116%"><b>Rückweg am Sonntag</b></span></p><p><span style="line-height:116%">Der Sonntag begann mit einer Messe mit dem Bischof um 5.30 Uhr. Der Auszug aus Telgte begann um 8 Uhr, die Teilnehmerzahl ist am Sonntag aber deutlich geringer. Mittags wurde Glandorf erreicht. Dort war für die Würzburger Wallleut die Wallfahrt dann zu Ende, man hatte ja auch noch vier Stunden Autobahnfahrt vor sich.</span></p><p><span style="line-height:116%">Trotz aller Müdigkeit und Erschöpfung war ihnen die Freude über ein tolles und intensives Glaubenserlebnis mit vielen netten, neuen Freunden deutlich anzusehen. Ein dickes Dankeschön für diejenigen, die sie unterstützt und versorgt hatten, war vielfach zu hören.</span></p><p><span style="line-height:116%"><u>Pilgernde sind eben offen und herzlich – egal wo!</u></span></p><p><span style="line-height:116%">Weitere Infos zur Osnabrücker-Telgter-Wallfahrt:</span></p><p><span style="line-height:116%"><font color="#0563c1"><u><a href="http://www.wallfahrt-nach-telgte.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.wallfahrt-nach-telgte.de</a></u></font>;</span></p><p><span style="line-height:116%"><font color="#0563c1"><u><a href="http://www.telgter-wallfahrt.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.telgter-wallfahrt.de</a></u></font></span></p><p><span style="line-height:116%">W. Erpenbeck</span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-66386</guid><pubDate>Thu, 03 Jul 2025 05:50:55 +0200</pubDate><title>Einladung zur Mitgliederversammlung</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/einladung-zur-mitgliederversammlung/</link><description>Liebe Mitglieder der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg, liebe Vorstandsmitglieder!

Hiermit lade ich euch alle recht herzlich zu unserer ersten Mitgliederversammlung ein.

Termin:	Mittwoch, 16.07.2025, 19.15 Uhr 
Ort:		Würzburg, Burkardushaus

Zuvor ist um 18.30 Uhr Kreuzwegandacht im Neumünster</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/_processed_/a/1/csm_2025-05-21_Statut_Kreuzbruderschaft_6cb1f8e241.png" length="113428" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Liebe Mitglieder der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg, liebe Vorstandsmitglieder!</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Hiermit lade ich euch alle recht herzlich zu unserer ersten Mitgliederversammlung ein.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Termin: Mittwoch, </span></font><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt"><b>16.07.2025, 19.15 Uhr </b></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Ort: Würzburg, Burkardushaus</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Zuvor ist um 18.30 Uhr Kreuzwegandacht im Neumünster.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt"><b>Tagesordnung:</b></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">TOP 1 Verabschiedung Statut der Bruderschaft</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">TOP 2 Ausblick Kreuzbergwallfahrt 2025</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">TOP 3 Fragen/Sonstiges</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Herzliche Grüße</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, serif"><span style="font-size:12pt">Barbara Schebler<br />Präfektin</span></font></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-65823</guid><pubDate>Sun, 01 Jun 2025 17:00:33 +0200</pubDate><title>Rundbrief 2025</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/rundbrief-2025/</link><description>Liebe Mitglieder und Freunde der Bruderschaft zum Hl. Kreuz Würzburg,
liebe Wallfahrerinnen und Wallfahrer,
Papst Franziskus hat uns alle zu „Pilgern der Hoffnung“ gemacht. Am Weihnachtsabend hat er in Rom mit der Öffnung der heiligen Pforte das Heilige Jahr 2025 eröffnet. Mit dem Leitwort „Pilger der Hoffnung“ gibt er der Kirche eine Orientierungshilfe
für dieses Jahr vor. Für uns als Wallfahrerinnen und Wallfahrer zum Kreuzberg in der Rhön ruft das Motto des Heiligen Jahres in Erinnerung, was wir Jahr für Jahr auf unserem gemeinsamen Weg tun. Papst Franziskus drückt es so aus: „Es ist kein Zufall, dass das Pilgern ein wesentliches Element eines jeden Heiligen Jahres darstellt. Sich auf einen Weg zu begeben, ist typisch für diejenigen, die sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens machen. Eine Fußwallfahrt trägt sehr dazu bei, den Wert der Stille, der Anstrengung und der Konzentration auf das Wesentliche wiederzuentdecken.“ (aus der Verkündigungsbulle zum Heiligen Jahr „Spes non confundit“, 5.)</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/PilferDerHoffnung.jpg" length="13564" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es sicher auch immer der Weg des&nbsp;Einzelnen ist – so wie es der Papst beschreibt&nbsp;– ist unsere Wallfahrt darüber&nbsp;hinaus ein wirklicher gemeinschaftlicher&nbsp;Pilgerweg der Hoffnung und zwar in zweifacher&nbsp;Hinsicht:</p><p>Einmal sind wir unterwegs als diejenigen,&nbsp;die mit einer Hoffnung von zu Hause aufbrechen,&nbsp;sei es nur die Hoffnung, es wieder&nbsp;zu schaffen. Aber vor allem auch als&nbsp;Menschen, die von der Hoffnung beseelt<br />sind, dass unsere Sorgen, unsere Anliegen&nbsp;und alles, was wir mit auf den Weg&nbsp;nehmen, im Kreuz Jesu eine Antwort finden&nbsp;kann. Und wie oft hören wir es auf&nbsp;dem Weg: Sei gegrüßt, o heiliges Kreuz,&nbsp;du unsere einzige Hoffnung bist!</p><p>Daneben werden wir auf unserer Wallfahrt&nbsp;echte Pilger der Hoffnung für die anderen.&nbsp;Wie oft hat Dir schon jemand ein&nbsp;Anliegen mit auf den Weg gegeben? Wie&nbsp;viele freuen sich, wenn sie die Kreuzbergwallleut&nbsp;auf ihrem Weg sehen? Vielleicht&nbsp; facht das von uns gelaufene Glaubenszeugnis&nbsp;gar die Hoffnung in denen an, die&nbsp;uns am Wegesrand begegnen.</p><p>Im Sommer begeben wir uns wieder auf&nbsp;diesen Hoffnungsweg hinauf zum Kreuzberg.&nbsp;Dieses Mal mit einem neuen Präses.&nbsp;P. Maximilian hat dreißig Jahre lang&nbsp;unsere Wallfahrt geistlich begleitet. In unzähligen&nbsp;Gottesdiensten, Ansprachen und&nbsp;persönlichen Begegnungen hat er auf&nbsp;dem Weg und darüber hinaus der Wallfahrt&nbsp;ein Profil gegeben, das von seiner&nbsp;franziskanischen Spiritualität und von seiner&nbsp;großen Menschlichkeit geprägt war.&nbsp;Wir alle durften über diese langen Jahre&nbsp;davon profitieren. Die Verabschiedung im&nbsp;Dom durch unseren Bischof Dr. Franz&nbsp;Jung und der anhaltende Applaus haben&nbsp;für sich gesprochen.</p><p>Die Bruderschaft hat sich im Rahmen einer&nbsp;kleinen Abschiedsfeier im vergangenen&nbsp;Oktober bei ihrem scheidenden Präses&nbsp;P. Maximilian bedankt und ihn zum&nbsp;Ehrenmitglied ernannt. Dabei hat ihm unsere&nbsp;Präfektin Barbara Schebler die Bruderschaftsmedaille&nbsp;überreicht. Auch ich&nbsp;möchte mich an dieser Stelle noch einmal&nbsp;bei P. Maximilian bedanken. Sein Angebot&nbsp;„dem Neuen“ mit Rat und Tat zur Seite zu&nbsp;stehen, nehme ich gerne an.</p><p>Die kleine Feierstunde war auch Anlass&nbsp;sich bei zwei weiteren verdienten Mitgliedern&nbsp;der Vorstandschaft für ihren Einsatz&nbsp;für die Bruderschaft zu bedanken.<br />Günter Klein hat 25 Jahre sorgfältig die&nbsp;Vorstandssitzungen protokolliert und so&nbsp;im wahrsten Sinn des Wortes Bruderschaftsgeschichte&nbsp;geschrieben. Nun hat&nbsp;er die Aufgabe an Rosemarie Wagner-Hemm abgegeben.<br />Wolfgang Rüger betreute zehn Jahre lang&nbsp;die Mitgliederverwaltung der Bruderschaft.&nbsp;Seinem Einsatz ist es zu verdanken,&nbsp;dass diese digital erfasst wurde ohne&nbsp;den persönlichen Kontakt zu den Mitgliedern&nbsp;zu verlieren. Schon seit einiger Zeit&nbsp;trat hier Joachim Endres in seine Fußstapfen</p><p>Liebe Wallfahrerinnen und Wallfahrer,&nbsp;viele Kilometer sind wir schon miteinander&nbsp;auf unserer Wallfahrt gegangen. Für&nbsp;mich waren es bisher Tage der geistlichen&nbsp;Erholung, der „Exerzitien auf der Straße“,&nbsp;wie es in unserem Wallfahrtsprogramm&nbsp;heißt. In diesem Jahr darf ich Euch als&nbsp;Präses begleiten. Eine Aufgabe, zu der ich&nbsp;wirklich gerne ja gesagt habe, wenn nun&nbsp;auch aus den Tagen der geistlichen Erholung&nbsp;Tage der geistlichen Verantwortung&nbsp;werden. Vielleicht ist es deshalb gut, dass&nbsp;wir uns schon viele Jahre lang kennen.</p><p>Seit meiner Ernennung ist mir bereits von&nbsp;vielen Wallfahrerinnen und Wallfahrern&nbsp;ein großes Wohlwollen entgegengebracht&nbsp;worden. Die Vorstandschaft hat mich&nbsp;herzlich in ihre Reihen aufgenommen. Für&nbsp;beides möchte ich mich bei Euch bedanken.&nbsp;Mein Wunsch an Euch ist, dass dieses&nbsp;Wohlwollen auch für die Tage unserer&nbsp;Wallfahrt anhält. Das solidarische Mittragen&nbsp;des anderen ist Kennzeichen unserer&nbsp;Wallfahrtstage. Es zeigt sich im aufmerksam&nbsp;sein füreinander, im Anteil nehmen,&nbsp;wie es dem an meiner Seite geht, vor allem&nbsp;aber im gemeinsamen Gebet, das&nbsp;uns trägt.</p><p>Als Pilger der Hoffnung möchte ich auch&nbsp;in diesem Heiligen Jahr mit Euch unterwegs&nbsp;sein.</p><p>Bis zum Start der Kreuzbergwallfahrt&nbsp;2025 wünsche ich Euch Gottes Segen&nbsp;und freue mich auf das Wiedersehen –&nbsp;spätestens am 20. August.</p><p>Pfarrer Andreas Kneitz</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-62964</guid><pubDate>Sat, 16 Nov 2024 19:23:00 +0100</pubDate><title>Lebewohl und auf Wiedersehen</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/lebewohl-und-auf-wiedersehen/</link><description>Einer Zäsur gleich kommen drei Verabschiedungen langjähriger engagierter Mitglieder aus dem Kreis der Vorstandschaft der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg. Bei einem internen Treffen des gesamten Vorstands wurde neben unserem langjährigen Präses Pater Maximilian M. Bauer auch Schriftführer Günter Klein sowie der Verantwortliche der Mitgliederverwaltung Wolfgang Rüger aus der aktiven Vorstandschaft verabschiedet. Der Rückblick und Dank von Präfektin Barbara Schebler galt bei dieser Gelegenheit über insgesamt 65 Jahre gemeinsam gestalteter Bruderschaftsgeschichte.</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/BV_5481.jpg" length="627189" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt"><b>W</b></span><span style="font-size:12pt"><b>olfgang </b></span><span style="font-size:12pt"><b>R</b></span><span style="font-size:12pt"><b>ü</b></span><span style="font-size:12pt"><b>ger</b></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"> geh</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ö</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">rte dem Vorstand seit Februar </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">2008 an und widmete sich mit seinem Organisationstalent seither </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ä</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ußerst </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">zuverlässig</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"> insbesondere der Mitgliederverwaltung </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">und der Durchf</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">hrung der Gottesdienste f</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">r </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">di</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">e verstorbenen Mitglieder </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">unserer Bruderschaft</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">. </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">In Folge eines erlittenen Schicksalsschlages und damit verbundener gesundheitlicher Beeintr</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ä</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">chtigungen bat Wolfgang R</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ger um seine Entbindung von seinen Aufgaben innerhalb des Vorstands.</span></span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt"><b>G</b></span><span style="font-size:12pt"><b>ü</b></span><span style="font-size:12pt"><b>nter Klein</b></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">&nbsp;&nbsp;</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">geh</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ö</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">rte dem Vorstand seit Februar 1999 an und </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">bte das Amt des Schriftf</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">hrers </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ber 25 Jahre aus. </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Durch diese T</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ä</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">tigkeit erf</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">llte </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">G</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">nter Klein </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">mit der Dokumentation eine zentrale Rolle innerhalb des Vorstands. Mit Hingabe protokollierte er </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ber ein viertel Jahrhundert die Inhalte und Diskussionen der Vorstandssitzungen und hielt die Entwicklung der Bruderschaft somit f</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">r die nachfolgenden Generationen zunächst analog, später digital fest.</span></span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt"><b>Pater Maximilian M. Bauer</b></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">&nbsp;&nbsp;</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">wurde durch Bischof Dr. Franz Jung bereits unmittelbar nach R</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ckkehr von der Wallfahrt 2024 im hohen Dom zu </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Würzburg</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"> zum 30. September von seinem Amt des Präses der </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Bruderschaft zum Heiligen Kreuz </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">entpflichtet. </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Zum 01. Oktober 1994 hatte Pater Maximilian die Ernennungsurkunde erhalten. </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Aus</span></span><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"> einem Ortsteil von Dorfen im Landkreis Erding </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">stammend,</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"> betrat er</span></span></font><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"> zum damaligen Zeitpunkt sowohl die Aufgabe und </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">unser Frankenland</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"> betreffend f</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">r ihn v</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ö</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">lliges Neuland. </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Ü</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ber drei Jahrzehnte </span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">begleitete</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Pater Maximilian als Präses ununterbrochen unsere Wallfahrt zum Kreuzberg in der Rh</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ö</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">n.</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"></span></span><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Noch niemals zuvor in der 377-jährigen Geschichte der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg stand ein Präses derart lange an deren Spitze. </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">In Erinnerung bleiben den Wallfahrerinnen und Wallfahrern aus diesem </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ungew</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ö</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">hnlich </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">langen Zeitraum </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">viele Begegnungen mit intensiven Gespr</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ä</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">chen und</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"> gemeinsame Gottesdienste mit tollen, </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">unter die Haut gehenden</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"> Predigten. </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">In 30 Jahren an der Spitze der Bruderschaft gelang ihm der </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">pr</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ä</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">gende </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Wechsel und Wandel der Inhalte der Wallfahrt in die Gegenwart.</span></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Sein </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">berragendes Engagement fand bei der internen Verabschiedung aus dem Kreis des Vorstands Anerkennung durch die </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ä</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ußerst seltene </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Verleihung der Bruderschaftsmedaille. </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Dar</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ber hinaus durfte sich Pater Maximilian </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ber eine eigens f</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">r ihn zusammengestellte textliche und visuelle Dokumentation der </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Würzburg</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">er Wallfahrt zum Kreuzberg freuen.</span></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Dankbar </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ä</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">u</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ß</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">erte sich Pater Maximilian f</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">r die gelungene Zeit innerhalb der Bruderschaft und den Wallfahrten sowie das besondere gemeinsame Miteinander innerhalb des Vorstands.</span></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">A</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">lle</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">n</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"> drei ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern wünschte Pr</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ä</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">fektin Barbara Schebler ein herzliches Lebewohl und auf Wiedersehen.</span></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Mit Ernennung zum 01. Oktober 2024 durch Bischof Dr. Franz Jung </span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ü</span></span></font><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">bernahm Pfarrer </span></span></font><strong><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt">Andreas Kneitz</span></font></strong><font face="Liberation Serif, serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal"> das Amt des Präses. Aus Rimpar stammend kennt er den Weg zum Kreuzberg seit seiner frühesten Jugend. Der 39-Jährige ist zuständiger Priester der Pfarreiengemeinschaft Erlabrunn, Leinach, Margetshöchheim und Zell am Main im Pastoralen Raum Würzburg Nord-West. </span></span></font></span></p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-61040</guid><pubDate>Fri, 30 Aug 2024 09:31:18 +0200</pubDate><title>Unterstützung der Würzburger Kindertafel</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/unterstuetzungder-wuerzburger-kindertafel/</link><description>Neben den persönlichen Anliegen der Pilgerinnen und Pilgern ist für den Vorstand der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg im Verlauf der Wallfahrt insbesondere spirituelle und karitative Hintergrund von Bedeutung. Die jährliche Kollekte zur Unterstützung eines oder mehrerer Projekte ist deshalb Tradition. So entschied sich der Vorstand der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg als Veranstalter der seit 1647 bestehenden Würzburger Kreuzbergwallfahrt in diesem Jahr zur Unterstützung der Würzburger Kindertafel.</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/Kindertafel_8853.jpg" length="1095555" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Wie notwendig die einzig auf Spendenbasis basierende Unterstützung ist, verdeutlichte deren Schatzmeister Hans-Berthold Wiegand gegenüber den Teilnehmenden der diesjährigen Würzburger Kreuzbergwallfahrt: Den stolzen Betrag von 5.000 Euro ergab die Spendensammlung im Verlauf der Wallfahrt unter den 283 Wallfahrerinnen und Wallfahrern vor Antritt des Rückwegs am Kreuzberg. Die Spendenübergabe erfolgte traditionell am fünften und letzten Tag der Wallfahrt auf dem Rückweg der Pilgerinnen und Pilger in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Rimpar.</p><p>„Aufgrund zunehmend steigender Kinderarmut oder Zeitmangel der Eltern gehen viele Kinder morgens ohne ein Schulbrot aus dem Haus. Dadurch können sie sich schlecht konzentrieren, was sich nachteilig auf den Lernerfolg auswirkt. In ehrenamtlicher Arbeit organisiert die Kindertafel deshalb an allen Tagen eines Schuljahres die Herstellung und Verteilung von Pausenbroten“, verdeutlichte Wiegand den Hintergrund des Engagements der Würzburger Kindertafel. Über das Stadtgebiet hinaus unterstützt die Organisation wegen des zunehmenden Bedarfs an allen Schultagen inzwischen auch das Erich-Kästern-Kinderdorf Oberschwarzach und Schulkinder in Ochsenfurt. Prämisse hierbei sei, dass die jeweiligen Kinder anonym bleiben, um sie vor Repressalien zu schützen. „Einzig auf Spendenbasis finanziert, ergibt sich daraus eine notwendige finanzielle Ausstattung von rund 10.000 Euro monatlich“, betonte der Schatzmeister.</p><p>Die Unterstützung des diesjährigen Anliegen der Kollekte der Bruderschaft war am Kreuzberg durch eine Bargeldspende vor Antritt des Rückweges sowie mit einer Überweisung auf das Konto der Kreuzbruderschaft, IBAN DE31 7509 0300 00030058 87, BIC GENODEF1M05 möglich.</p><p>Text und Bild: Herbert Ehehalt</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-60991</guid><pubDate>Tue, 27 Aug 2024 13:11:57 +0200</pubDate><title>Andreas Kneitz neuer Präses der Kreuzbruderschaft</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/andreas-kneitz-neuer-praeses-der-kreuzbruderschaft/</link><description></description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/3524_0883_Kreuzberg_Rueckkehr_Zwiebelkirchweih_51277.jpg" length="73747" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-61041</guid><pubDate>Tue, 20 Aug 2024 09:37:00 +0200</pubDate><title>„Die Wallfahrt ist ein Gleichnis fürs Leben“</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/die-wallfahrt-ist-ein-gleichnis-fuers-leben/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-60869</guid><pubDate>Wed, 14 Aug 2024 19:44:19 +0200</pubDate><title>Pilger sammeln Spenden für Würzburger Kindertafel</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/pilger-sammeln-spenden-fuer-wuerzburger-kindertafel/</link><description>Nur noch wenige Tage sind es, bis sich am 20. August wieder die Würzburger Kreuzbergwallfahrt auf den Weg macht zum Kreuzberg in der Rhön und wieder zurück nach Würzburg. Getragen werden die Pilgerinnen und Pilger dabei vom diesjährigen Leitwort “Du schaffst meinen Schritten weiten Raum”.</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/Kreuzbergwallfahrt_2023_-_1661.jpg" length="1068781" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Neben den jeweiligen persönlichen Anliegen der Pilgerinnen und Pilgern ist für den Bruderschaftsvorstand mit Präfektin Barbara Schebler an der Spitze insbesondere der karitative Hintergrund auf dem 176 Kilometer langen Weg von Bedeutung. Die jährliche Kollekte zur Unterstützung eines oder mehrerer Projekte ist deshalb Tradition. In diesem Zusammenhang soll nach dem Beschluss der Bruderschaft der diesjährige Erlös der Würzburger Kindertafel zugute kommen.</p><p>„Viele Kinder werden heute mit keinem oder einem unausgewogenen Pausenbrot in die Schule geschickt, da die Eltern aus sozialen und finanziellen Nöten heraus nicht selbst in der Lage sind, für ein gesundes Frühstück zu sorgen. Deshalb hat es sich die Würzburger Kindertafel zur Aufgabe gemacht, bedürftigen Kindern ein gesundes Pausenbrot zu liefern. Sie streichen jeden Morgen gesunde Pausenbrote und bringen sie in die Würzburger Schulen. Dies geschieht in ehrenamtlicher Arbeit und wird ausschließlich durch Spenden finanziert“, verdeutlicht Schebler die Intention zur Verwendung der Spende. Die Übergabe erfolgt im Verlauf des letzten Wallfahrtstages am 24. August in Rimpar im Anschluss an die Andacht.</p><p>Nach seiner Versetzung ins Franziskaner-Minoriten-Kloster in Lage-Rieste im Bistum Osnabrück ist die diesjährige Wallfahrt für den Präses der Bruderschaft, Pater Maximilian M. Bauer, die Letzte, zumindest als Präses. Die Verabschiedung von Pater Maximilian nach 30 Jahren als Präses erfolgt durch Bischof Dr. Franz Jung im Rahmen der Schlussandacht im Dom.&nbsp;</p><p>Wer das diesjährige Anliegen der Kollekte der Bruderschaft unterstützen möchte, kann dies gerne mit einer Überweisung auf das Konto der Kreuzbruderschaft, IBAN DE31 7509 0300 0003 0058 87, BIC GENODEF1M05.</p><p>Text und Bild: Herbert Ehehalt</p><div class="moz-signature"></div>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-60859</guid><pubDate>Tue, 13 Aug 2024 12:07:21 +0200</pubDate><title>Getränkereserven für schwere Anstiege</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/getraenkereserven-fuer-schwere-anstiege/</link><description>Für die bevorstehende fünftägige Würzburger Kreuzbergwallfahrt hat Fabian Küfner, stellvertretender Marktleiter der Frischemärkte Trabold, 50 Liter Trinkwasser bereitgestellt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wallfahrtssekretär Hubert Hornung und Heike Fleischmann, stellvertretende Diözesanoberin des Malteser Hilfsdiensts, nahmen die Spende dankbar entgegen. Seit mehreren Jahren unterstützt Inhaber Marco Trabold, selbst langjähriger Wallfahrer, die Kreuzbergwallfahrt mit einer unentgeltlichen Wasserspende und stellt zudem auch Gummibärchen zur Verfügung.</p><p>Vor allem nach der Kniebreche, dem letzten und längsten Aufstieg hoch zum Kreuzberg, werde das Wasser von den Wallfahrerinnen und Wallfahrern gerne entgegengenommen, erklärte Fleischmann. Im Verlauf der Wallfahrt wird das Wasser an zwei Versorgungspunkten kostenlos an die Pilgerinnen und Pilger verteilt. Zudem werden im Krankenwagen, der die Wallfahrt auf dem über 170 Kilometer langen Weg begleitet, die Wasserflaschen jederzeit griffbereit sein.&nbsp;</p><p>Die Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg dankt sowohl Marco Trabold und den Frischemärkten Trabold als auch den Maltesern für die neuerliche großzügige Unterstützung der Würzburger Kreuzbergwallfahrt.</p><p>Text und Bild: Rebecca Reljac</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-60680</guid><pubDate>Fri, 26 Jul 2024 21:55:40 +0200</pubDate><title>Kreuzberwallfahrt 2024</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/kreuzberwallfahrt-2024/</link><description>Liebe Wallfahrerinnen, liebe Wallfahrer, 

unsere Wallfahrt steht heuer unter dem Leitwort “Du schaffst meinen Schritten weiten Raum” (Psalm 18,37).</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif">Den Anstoß dazu gab die Entscheidung unseres Provinzkapitels, das mich zum Guardian des Konvents Lage-Rieste in Niedersachsen wählte. Das war zunächst eine große Entfernung und bedeutete, einen gewohnten Raum (die relative Enge der Stadt Würzburg) zu verlassen. Dann aber war mit der Lage des neuen Konvents tatsächlich die Erfahrung eines weiten Raums verbunden, wie ihn die Norddeutsche Tiefebene mit sich bringt. Und da bei den Provinzkapiteln immer der Hl. Geist angerufen wird, darf ich darauf vertrauen, dass es letztlich Gott ist, der diese Entscheidungen lenkt und meinen Schritten weiten Raum schafft.</font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif">Die Künstlerin Annette Zappe nennt ihr oben abgebildetes Werk “Fortschritt”. Da verlässt ein Mensch seinen begrenzten Raum. Mit einem großen Schritt geht er hinaus, aus der Sicherheit eines festen Bodens hinaus ins Ungewisse. Wird ihn das Neuland unter seinen Füßen tragen?</font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif">Unsere Wallfahrt ist ein Gleichnis für das Leben. Wenn wir uns auf den Weg machen, wird uns manchmal erst bewusst, was unserem Leben Halt und Festigkeit gibt, wofür es zu danken gilt. Wir erfahren aber auch unsere Grenzen und spüren Unsicherheit, Sorge und Angst, nicht zuletzt dort, wo es um einen neuen Aufbruch geht. Wenn wir unsere Begrenztheit annehmen, kann unser Leben an Tiefe gewinnen. Dazu braucht es die Erfahrung des Psalmbeters, der mehr auf Gott vertraut als auf seine eigene Leistung. Wo will Gott mich zu größerer Weite und zu stärkerem Vertrauen führen?</font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif">Für den Vorstand der Bruderschaft zum Hl. Kreuz Würzburg,</font>&nbsp;</span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Times New Roman, serif">P. Maximilian M. Bauer, Präses</font></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-58078</guid><pubDate>Tue, 23 Jan 2024 17:07:38 +0100</pubDate><title>Rundbrief 2024</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/rundbrief-2024/</link><description>Liebe Mitglieder und Freunde der Bruderschaft zum Hl. Kreuz Würzburg!
Aus dem Franziskaner-Minoriten-Kloster in Lage-Rieste sende ich Ihnen und Euch allen einen herzlichen Gruß, verbunden mit den besten Wünschen für ein gesegnetes und Frieden bringendes Jahr 2024!</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/24-Bild1.jpg" length="99847" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Wünsche sind dieselben wie im vergangenen Jahr, nur der Ort hat sich geändert. Die meisten wissen es bereits, dass ich beim Ordentlichen Provinzkapitel am 7. November zum Guardian des nördlichsten und jüngsten Konvents unserer Provinz gewählt wurde. Seit 1. Dezember bin als Guardian in Lage-Rieste, in der Kommende (mit Betonung auf dem ersten „e“) als Ältester von vier Brüdern aus drei Nationen, und seit 1. Januar im Dienst der Diözese Osnabrück als Pastor in der Pfarreiengemeinschaft Hasegrund im Dekanat Osnabrück-Nord tätig.</p><p>Bei der Andacht im Dezember musste ich allen Anwesenden die aktuelle Nachricht mitteilen, dass mein Dienst als Präses der Bruderschaft zum Hl. Kreuz Würzburg am 30. September 2024 endet. Diese Aufgabe wird an die Diözese Würzburg zurückgegeben, zumal in unseren eigenen Reihen leider niemand zu finden ist, der sie übernehmen könnte. Somit steht aber auch fest, dass ich – so Gott will - im August meine 30. Kreuzbergwallfahrt noch machen&nbsp;kann. Bis dahin ist hoffentlich auch entschieden, wer mein Nachfolger sein wird.</p><p>So möchte ich in diesem letzten Rundbrief die Gelegenheit nutzen, meinen neuen Wirkungsort vorzustellen, zumal es eine schöne Verbindung zur Wallfahrt und zur Bruderschaft gibt.</p><p>Der Name unseres Konvents, Kommende Lage, verweist auf den Titel des Leiters eines Ritterhauses, dem „Meister“ oder „Komtur“. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts entstanden, ausgehend von der Kreuzzugsbewegung, an vielen Orten Niederlassungen zur Unterstützung des „Hospitals in Jerusalem“. Der Johanniterorden, der älteste heute noch bestehende Ritterorden, geht aus diesem Hospital in Jerusalem hervor, einer Pilgerherberge, zu der eine dem hl. Johannes dem Täufer geweihte Kirche gehörte, die dem Orden den Namen gab. Auch die Kommende Lage gelangte zu bemerkenswertem Reichtum mit 52 eigenen Höfen und 69 Pachthöfen. Die reichen Erträge der Liegenschaften dienten dazu, den weit entfernten Orden zu unterstützen.</p><p>Neben dem Kloster steht die St.-Johannes-Kirche zu Lage. Sie birgt das „Heilige Kreuz zu Lage“. Die Verehrung des Kreuzes Christi war seit jeher ein besonderes Anliegen des Johanniterordens. Der Überlieferung nach hatten im Jahre 1300 zwei Mitglieder der Johanniter in der Nähe des Konvents, am Kreuzberg in Wittenfelde, eine Vision: Bei hellem Sonnenlicht erblickten sie am Himmel ein Kreuz mit dem Bild des Erlösers, glänzender als die Sonne, und eine Stimme beauftragte die beiden, mit eigenen Händen „ein Kreuz mit dem Bilde unseres Herrn Jesu Christi, gleich jenem, welches ihr hier in der Luft sehet“, zu machen. Weiter sagte die Stimme: „Dieses Kreuz soll in der Kirche des Johanniterordens zu Lage aufgestellt werden, und alle, welche sich in Bedrängnis befinden, sollen hier Gnade finden.“</p><p>Ohne Vorkenntnisse in der Bildhauerkunst, aber vertrauend auf die Stimme vom Himmel, gingen die beiden ans Werk. Einen passenden Baum fanden sie in der Gemarkung Rieste. Es war ein Baum mit roten Blättern, von einer Art, wie sie in der ganzen Gegend kein zweites Mal wuchs. Auf wundersame Weise gelangte der gefällte Baumstamm nach Lage: Alle Pforten und Wege-schranken, sogar die Tore der Festung Lage öffneten sich von selbst, ohne Hilfe von Menschenhand. Ein Lahmer, der sich auf dem zurückgebliebenen Baumstumpf nieder-gelassen hatte, ging geheilt hinterher.</p><p>Die Weihe des Kreuzes durch den Fürstbischof von Osnabrück ist geschichtlich bezeugt, sie erfolgte am 29. August 1315, dem damaligen Fest der Enthauptung Johannes‘ des Täufers.</p><p>Das Hl. Kreuz zu Lage ist ein so genanntes Astkreuz. Es besteht aus zwei achtkantig behauenen schweren Balken, die in regel-mäßigen Abständen Astansätze aufweisen. Es ist 355 cm hoch und wiegt 134,5 kg. Im Haupt des Gekreuzigten sind 25 verschiedene Reliquien eingelassen, u.a. von Kreuz, Gewand, Grab und Krippe Christi sowie vom Kalvarienberg. Der Korpus ist gegen Beschädigungen durch Bretterwannen geschützt, an denen sich Handgriffe befinden. Beim Tragen legen sich gewöhnlich je drei Personen abwechselnd das Kreuz waagrecht auf die Schultern. &nbsp;</p><p>Das ganze Jahr hindurch kommen Menschen mit ihren Sorgen und Nöten zum Kreuz nach Lage. Jeden Freitagabend findet die sog. Kreuz-Tracht statt. Die Betenden versammeln sich vor dem Kreuz, es werden Namen und Anliegen genannt, für die in besonderer Weise gebetet werden soll, dann machen sich alle mit dem (leichteren) Lager Vortragekreuz auf den Weg um die Kirche herum, einen Rosenkranz lang, und alle wechseln sich beim Kreuztragen ab, wie bei unserer Kreuzbergwallfahrt.&nbsp;</p><p>Nur zu besonderen Anlässen wird das schwere Hl. Kreuz, das an einer Kette hängt, von der Wand genommen und abwechselnd von drei Personen getragen: an einem der Bitttage vor Christi Himmelfahrt zum Ursprungsort des Lager Kreuzes, dem ca. zwei Kilometer entfernten Kreuzberg, und am Sonntag nach Kreuz-erhöhung, wenn in Würzburg das Patrozinium der Kreuzbruderschaft gefeiert wird. Seit 1995 wird alljährlich an diesem Tag eine Diözesanwallfahrt mit Kranken und für Kranke durchgeführt. So bleibt die Erinnerung an dieses kostbare Gnadengeschenk Gottes lebendig.</p><p>Ein letztes Mal möchte ich mich am Ende dieses Rundbriefs wieder bei allen bedanken, die sich um den Druck und den Versand dieses Rund-briefs kümmern, sowie bei allen, die vor Ort und online mithelfen, dass der Rundbrief alle erreicht. Vergelt’s Gott für so viel Engagement in den vergangenen 30 Jahren!</p><p>Mit dem Wunsch unseres Vaters Franziskus,<br />pace e bene, Frieden und alles Gute,</p><p>P. Maximilian M. Bauer, Präses</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-56228</guid><pubDate>Sun, 27 Aug 2023 10:47:43 +0200</pubDate><title>5015 Euro für Elisabethenstube und Theresienstube</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/5015-euro-fuer-elisabethenstube-und-theresienstube/</link><description>Eine ungewöhnlich niedrige Resonanz fand mit nur 263 gemeldeten Pilgerinnen und Pilgern die diesjährige Würzburger Kreuzbergwallfahrt. Umso bemerkenswerter war für Präfektin Barbara Schebler der Erlös der vor dem Aufbruch zum Rückweg auf dem Kreuzberg unter den Wallleut durchgeführten üblichen Spendensammlung. Einen maßgeblichen Beitrag zu dem Gesamtbetrag von 5015 Euro leisteten aber auch zahlreiche bereits getätigte oder angekündigte Spendenüberweisungen von nicht mehr aktiven Wallfahrern. Nach Scheblers Überzeugung bestätigt sich damit die außergewöhnliche Solidarität unter den Wallfahrern über die aktive Zeit hinaus.</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/BKB-Spende_111.jpg" length="938031" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Spendenerlös von 5015 Euro kommt nach einem Vorstandsbeschluss der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg zu gleichen Teilen der „Elisabethenstube“ in Würzburg und der „Theresienstube“ in Schweinfurt zugute. Hierbei handelt es sich um Einrichtungen der Würzburger Erlöserschwestern. In beiden ausschließlich durch Spenden finanzierten Einrichtungen werden verarmte Menschen täglich mit einem warmen Essen versorgt. Die Übergabe des Spendenschecks an Schwester Hermana Sauer und Miriam Christof erfolgte traditionell im Anschluss an die Abschlussandacht in Rimpar, vor Ankunft der Wallfahrer in Würzburg.</p><p>Hierbei zeigte sich Schwester Hermana „überwältigt von dem hohen Spendenbetrag. Wir versorgen täglich bis zu 100 Personen in Würzburg und etwa vierzig in Schweinfurt mit einem Lunch-Paket sowie einer Suppe und einem Mittagessen,“ informierte Schwester Hermana Sauer zur Verwendung des Spendenerlöses.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-56161</guid><pubDate>Thu, 17 Aug 2023 10:08:23 +0200</pubDate><title>Frischemärkte Trabold spendieren Getränke für die Würzburger Kreuzbergwallfahrer</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/frischemaerkte-trabold-spendieren-getraenke-fuer-die-wuerzburger-kreuzbergwallfahrer/</link><description>Ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen ist für die Pilgerinnen und Pilgern äußerst wichtig angesichts der für die diesjährige Wallfahrt angekündigten warmen Tage im Verlauf der kräftezehrenden fünf Tagesetappen auf dem 176 Kilometer langen Pilgerweg von Würzburg zum Kreuzberg und wieder zurück. Verlässliche Unterstützung hierbei gewähren schon seit vielen Jahren die Frischemärkte Trabold. </description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/Getraenke-Spende_8085.jpg" length="896291" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Deren Inhaber Marco Trabold beteiligte sich über viele Jahre selbst aktiv an der Wallfahrt. Wenngleich er dem Kreis der aktiven Wallfahrer mittlerweile leider nicht mehr angehört, unterstützen die Frischemärkte Trabold auf seine Initiative hin die Wallfahrt nach wie vor in Form einer großzügigen Spende von Trinkwasser. Dieses wird im Verlauf der Wallfahrt an zwei Getränkepausen kostenfrei an die Pilgerinnen und Pilger verteilt.</p><p>Im Vorfeld der Wallfahrt erfolgte die Übergabe des gespendeten Trinkwassers am Frischemarkt Trabold in der Randersackerer Straße in Würzburg durch Prokurist Markus Schreier an Wallfahrtssekretär Hubert Hornung und den ehemaligen stellvertretenden Rettungsdienstleiter der Malteser, Ernst Freier. Im Rahmen deren Engagements begleiten ehrenamtliche Mitglieder des Sanitätszuges Würzburg traditionell die Wallfahrt zur allgemeinen Gesundheitsversorgung der Pilgerinnen und Pilger.</p><p>Die Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg dankt sowohl Marco Trabold und den Frischemärkten Trabold als auch den Malteseren für die neuerliche großzügige Unterstützung der Würzburger Kreuzbergwallfahrt</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-56137</guid><pubDate>Mon, 14 Aug 2023 12:31:04 +0200</pubDate><title>Geändertes Spendenprojekt der Kreuzbergwallfahrt</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/geaendertes-spendenprojekt-der-kreuzbergwallfahrt/</link><description>Neben persönlichen Anliegen ist auch die Hilfe und Unterstützung für Bedürftige eines der zentralen Anliegen der jährlichen Würzburger Kreuzbergwallfahrt. Der Erlös der dabei stets durchgeführten Spendensammlung war nach einem Beschluss des Vorstands der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz in diesem Jahr zur Unterstützung des Projekts „SoulTalk“ der Würzburger Erlöserschwestern vorgesehen. Es gilt der niederschwelligen psychosozialen Betreuung von Geflüchteten am Ankerzentrum Schweinfurt. Nach einem Hinweis der Erlöserschwestern fand das als Modellprojekt gestartete Angebot aber zwischenzeitlich offizielle Anerkennung. Daraus resultiert eine dauerhafte finanzielle Absicherung aus EU-Fördermitteln.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wegen dieser geänderten Voraussetzungen entschied der Bruderschaftsvorstand kurzfristig eine anderweitige Verwendung des Spendenerlös aus der Kreuzbergwallfahrt. Die Spenden sollen weiterhin den Würzburger Erlöserschwestern zukommen - jedoch zur Unterstützung der durch sie betriebenen „Elisabethenstube“ in Würzburg sowie der „Theresienstube“ in Schweinfurt. In beiden ausschließlich durch Spenden finanzierten Einrichtungen werden verarmte und bedürftige Menschen täglich mit einem warmen Essen versorgt.</p><p>Zur Unterstützung der Bruderschaft können Spenden mit dem Verwendungszweck „Elisabethenstube und Theresienstube“ auch auf das Konto der Kreuzbruderschaft (IBAN DE31 7509 0300 0003 0058 87, BIC GENODEF1M05) überwiesen werden.</p><p>Traditionell startet die Würzburger Kreuzbergwallfahrt mit dem Vorbereitungsgebet am 19. August um 17.30 Uhr im Neumünster im Zusammenhang mit dem Gottesdienst zu Ehren des seligen Pfarrer Georg Häfner und der Einzelsegnung der Wallleut´ für ihren Pilgerweg zum Kreuzberg.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-56134</guid><pubDate>Mon, 14 Aug 2023 06:41:52 +0200</pubDate><title>Eigenen Trinkbecher für die Wallfahrt nicht vergessen</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/eigenen-trinkbecher-fuer-die-wallfahrt-nicht-vergessen/</link><description>Wie wichtig Getränkepausen während der Wallfahrt insbesondere bei den heißen Temperaturen sind, ist allen Verantwortlichen und Teilnehmern bekannt. Allerdings fallen in Verbindung mit dem kostenfrei ausgeschänkten Trinkwasser und nur einmalig genutzten Trinkbechern unnötige Mengen von Plastik-Müll an. Um dies für die Zukunft zu vermeiden hat die Vorstandschaft schon im Jahr 2019 beschlossen künftig keine Einwegbecher mehr zur Verfügung zu stellen. Die Wallfahrer und Wallfahrerinnen werden gebeten ein eigenes, persönliches Trinkgefäß bei der Wallfahrt mitzuführen.</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin_isiweb/105568_Kreuzbergwallfahrt_Wuerzburg/2019/2019-08-03__0c05e43e___Trinkbecher_9361.jpg" length="463863" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-56061</guid><pubDate>Thu, 03 Aug 2023 08:58:48 +0200</pubDate><title>Nachruf auf Gerda Wallrapp</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/nachruf-auf-gerda-wallrapp/</link><description>Am Dienstag, 04.07.2023, verstarb unser langjähriges Vorstandsmitglied Gerda Wallrapp im gesegneten Alter von 95 Jahren.
Gerda war über 40 Jahre Mitglied unserer Vorstandschaft. Sie engagierte sich mit viel Herzblut während des ganzen Jahres für die Kreuzbruderschaft und für die Durchführung unserer Wallfahrt zum Hl. Berg der Franken. Auch nach ihrer Verabschiedung aus der Vorstandschaft im Jahr 2016 im Alter von 88 Jahren interessierte sie sich nach wie vor für unsere Arbeit.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir verlieren mit Gerda eine Persönlichkeit, die wir alle sehr geschätzt haben. Mit ihrem ganzen Wissen hat sie uns jüngere Vorstandsmitglieder in jeglicher Weise unterstützt. Ihr empathisches Auftreten und ihr Engagement wird uns unvergesslich bleiben.&nbsp;<br />Voller Trauer im Herzen und dennoch in großer Dankbarkeit nahmen wir am 21.07.2023 mit Pater Maximilian, vielen ehemaligen und aktiven Wallfahrerinnen und Wallfahrern Abschied von Gerda.&nbsp;<br />Liebe Gerda: Danke für alles! Mögest du weiterleben in Gottes Frieden.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-56043</guid><pubDate>Tue, 01 Aug 2023 10:57:36 +0200</pubDate><title>Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein!</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/ich-will-dich-segnen-und-du-sollst-ein-segen-sein/</link><description>Liebe Wallfahrerinnen, 
liebe Wallfahrer, 

unsere Wallfahrt steht heuer unter dem Leitwort “Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein!” (vgl. Gen 12,2).
Den Anstoß zu diesem Motto gab das Foto, das in diesem Jahr unser Erinnerungsbildchen zeigt. Unser Fotograph Herbert Ehehalt ließ es mir zukommen mit der Frage, ob wir unsere Wallfahrt nicht einmal unter das Thema Segen stellen könnten.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ich war selber erstaunt, dass dies in all den Jahren bisher noch nicht geschehen war, steht doch unser ganzes Leben unter dieser großen Zusage Gottes, und so auch unsere Wallfahrt vom Anfang bis zum Ende. Zeichen dafür ist in besonderer Weise der Segen mit dem Kreuzpartikel am Anfang, in der Mitte und am Ende der Wallfahrt. Wenn wir also am letzten Tag das Andenkenbildchen erhalten, das fünf Kreuzpartikel auf dem Altar der Kirche auf dem Kreuzberg zeigt, dann können wir die Erinnerung an diese persönliche Zusage Gottes mit nach Hause und in den Alltag hinein mitnehmen: “Ich will dich segnen”, aber auch den Auftrag, für den wir uns in der Segensbitte täglich neu stärken lassen dürfen: “Du sollst ein Segen sein!”</p><p>Letztlich ist immer Gott der Segnende, der von Anfang an die Schöpfung gut heißt. Im Lateinischen steht dafür das Wort “benedicere”, gut nennen.&nbsp;<br />Im Deutschen ist uns vor allem im Ave Maria noch das Wort “benedeien” erhalten geblieben. Das ist also für jeden und jede von uns die einfachste (?) und alltäglichste Form von Segnen: einander gutheißen, einander gut nennen, übereinander gut reden. Wenn wir dies im Namen Gottes tun, dann ist der/die Segnende immer auch ein Gesegneter, eine Gesegnete. Möge also unsere ganze Wallfahrt gesegnet sein!<br />&nbsp;<br />Für den Vorstand der Bruderschaft zum Hl. Kreuz Würzburg,</p><p>P. Maximilian M. Bauer, Präses</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-55609</guid><pubDate>Mon, 26 Jun 2023 12:54:24 +0200</pubDate><title>Kreuzweg 2023</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/kreuzweg-2023/</link><description>Eine besondere Freude war es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des jährlichen Kreuzwegs in einer Landkreisgemeinde, unseren Präses, Pater Maximilian M. Bauer nach seiner dreimonatigen Auszeit als Inselpfarrer in Neuharlingersiel und auf der Insel Langeoog wieder in heimischen Gefilden begrüßen zu können. In Vorfreude auf die nahende Kreuzbergwallfahrt 2023 trafen wir uns in diesem Jahr in Burggrumbach im örtlichen Friedhof zur gemeinsamen Andacht und um den Kreuzweg zu beten.</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/Frauenkreuz.jpg" length="1938287" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><font face="Liberation Serif, serif">Im Anschluss an das Gebet waren alle Beteiligten eingeladen zum gemütlichen Austausch im Burghof der Burg Grumbach. Hierbei nutzte Pater Maximilian die Gelegenheit gegenüber dem Bruderschaftsmitglied Herrn Arnold Hanf den Dank der Bruderschaft für dessen Engagement bei der Restaurierung und Instandsetzung des Frauenkreuzes zum Ausdruck zu bringen.</font></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-54429</guid><pubDate>Sun, 26 Feb 2023 17:12:48 +0100</pubDate><title>Verabschiedung aus der Vorstandschaft</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/verabschiedung-aus-der-vorstandschaft/</link><description>Für Alfred Dörr war die vergangene Sitzung der Mitglieder der Vorstandschaft der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz keine gewöhnliche Sitzung. Denn für ihn hieß es nun, offiziell Abschied nehmen aus dem Gremium, in das er sich über 40 Jahre lang aktiv eingebracht hat.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wir verstehen deine Beweggründe, denn immerhin wirst du in diesem Jahr 90 Jahre jung“, sagte Präfektin Barbara Schebler und brachte damit den Ochsenfurter zum Lachen. Sie erinnere sich noch genau, wie sie selbst neu in die Vorstandschaft gekommen ist. Dörr hatte bei den Sitzungen damals im Dompfarrheim seinen Stammplatz und wusste viel beizutragen. „Da ich 1995 dazu kam, habe ich mal ausgerechnet, dass wir beide in den vergangenen Jahrzehnten etwa 100 gemeinsame Sitzungen gemeistert haben“, erklärte sie und bedankte sich für die gemeinsame Zeit. „Es war für mich persönlich immer sehr interessant, zu hören, was du alles über die Wallfahrt gewusst hast. Du warst immer sehr engagiert und motiviert, was die Kreuzbergwallfahrt anging und hattest ein phänomenales Gedächtnis, von dem wir alle sehr profitiert haben.“</p><p>„Ich sehe jeden Tag als neues Geschenk. Das muss man ausnutzen, aber nicht überreizen“, sagte Alfred Dörr an die Vorstandschaft gewandt. Weiterhin bleibe er in Gedanken der Vorstandschaft und der Kreuzbergwallfahrt verbunden. Zum Abschied überreichten ihm Präfektin Barbara Schebler und Präses Pater Maximilian M. Bauer einen Geschenkkorb der Bruderschaft. Dazu betonte Schebler noch einmal: „Lieber Alfred, ich kann dir versprechen, wir werden oft an dich denken, besonders in diesem Jahr am 20. August, wenn es wieder heißt: ‚Beim frühen Morgenlicht, erwacht mein Herz und spricht‘, denn wenn du an diesem Tag erwachst, feierst du deinen 90. Geburtstag.“<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-54204</guid><pubDate>Mon, 06 Feb 2023 13:44:46 +0100</pubDate><title>Rundbrief 2023</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/jahresrundbrief-2023/</link><description>Aus dem Franziskaner-Minoriten-Kloster in Würzburg sende ich Ihnen und Euch allen einen herzlichen Gruß, verbunden mit den besten Wünschen für ein gesegnetes und Frieden bringendes Jahr 2023!
 
Während ich diese Zeilen schreibe, stehen wir noch am Anfang des neuen Jahres, Bis der Rundbrief Sie erreicht, wird der Krieg in der Ukraine schon mehr als ein Jahr andauern, und niemand kann sagen, wie lange Leid und Unrecht noch anhalten werden – in diesem Krieg und in allen Kriegen dieser Welt. Darum vereint uns diese Bitte um ein Frieden bringendes Jahr mit allen Menschen guten Willens auf der ganzen Welt! Und wir wissen, an wen wir diese Bitte richten dürfen: an den, der uns den wahren Frieden bringt, den Fürst des Friedens, an das Kind in der Krippe.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bewusst habe ich darum für diesen Rundbrief&nbsp;wieder Bilder ausgewählt, die mich durch diese&nbsp;Tage begleiten. Sooft ich den Konvent betrete,&nbsp;begegne ich zuerst „dem Kind, das in Windeln&nbsp;gewickelt, in einer Krippe liegt“, im Treppenhaus&nbsp;vor unserem Refektorium, unter einem&nbsp;Christbaum, der nur mit Sternen, nicht mit&nbsp;Lichtern geschmückt ist. Seit dem Evangelisten&nbsp;Matthäus wissen wir, dass es weise ist, „dem&nbsp;Stern“ zu folgen, der uns zum Kind in der Krippe&nbsp;führt, und nichts soll uns ablenken von der&nbsp;zentralen Botschaft unseres Glaubens, dass uns&nbsp;im Kind von Bethlehem das wahre Licht&nbsp;geschenkt ist.</p><p>Wenn ich dann das Refektorium betrete, steht&nbsp;der Evangelist Lukas Pate für eine&nbsp;Krippendarstellung, die uns Herr Seitfudem aus&nbsp;Oberammergau in diesem Jahr zur Verfügung&nbsp;gestellt hat. Jetzt bin ich eingeladen, innerlich&nbsp;mit den Hirten nach Bethlehem zu eilen, um dort&nbsp;das Kind in der Krippe zu finden, mit seinen&nbsp;Eltern Maria und Josef, mit Ochs und Esel,&nbsp;Engelchen und Schäfchen. Das erinnert&nbsp;zunächst daran, dass es mit jedem Menschen&nbsp;ganz klein angefangen hat, und ebenso klein hat&nbsp;Gott in seiner Geburt als Kind mit uns Menschen&nbsp;angefangen, damit auch wir immer wieder neu&nbsp;und ganz klein anfangen. Mit jedem Anfang sind&nbsp;wir eingeladen, uns auf den Weg zu machen und&nbsp;uns neu einzulassen, uns von diesem Kind&nbsp;Gottes finden und helfen zu lassen.</p><p>„Zu Betlehem geboren“ lässt Friedrich von Spee&nbsp;sein bekanntestes Weihnachtslied beginnen&nbsp;und lädt uns damit ein, innerlich nach Betlehem&nbsp;zu kommen – nicht ins Heilige Land, sondern in&nbsp;mein Betlehem, das Paul Weismantel einmal so&nbsp;beschrieben hat:<br />„Mein Betlehem ist der Ort, das Haus, in dem ich&nbsp;wohne, das harte und trockene Brot meines&nbsp;Alltags mit einem anderen Menschen teile oder&nbsp;meist allein esse.<br />Mein Betlehem, das sind die Gaben und&nbsp;Gegebenheiten meiner derzeitigen persönlichen&nbsp;Lebensumstände.&nbsp;<br />Mein Betlehem, das sind die Grenzen und&nbsp;Einschränkungen meiner anfälligen Gesundheit,&nbsp;die Spannungen und Belastungen in meinen&nbsp;Beziehungen.<br />Mein Betlehem ist der Ort, wo mir manchmal die&nbsp;Decke auf den Kopf fällt oder das Wasser bis&nbsp;zum Hals steht.<br />In der 5. Strophe singen und beten wir: „Dich&nbsp;wahren Gott ich finde in meinem Fleisch und&nbsp;Blut“… Ja, in meinem Fleisch und Blut finde ich&nbsp;Gott und findet er mich. Alle Mystiker verweisen&nbsp;uns darauf, dass wir uns in Gott und ihn in uns&nbsp;finden. Darin geschieht und besteht das große&nbsp;Geheimnis der Gottesgeburt in uns Menschen…&nbsp;Es bleibt ein wechselseitiges Geschehen: Gott&nbsp;sucht nach uns, besucht uns und sucht uns auf,&nbsp;um uns zu finden. Wir dagegen können und&nbsp;sollen ihn in allem suchen, ihn finden und uns&nbsp;von ihm finden lassen.“</p><p>Die nächste Krippe finde ich in unserm&nbsp;Hauschor, dem Ort des Gebetes für den&nbsp;Konvent, dankenswerterweise vom selben&nbsp;Künstler zur Verfügung gestellt. Hier sind es&nbsp;zunächst die einzelnen Figuren, die mich&nbsp;einladen mich ansprechen zu lassen, oder sie&nbsp;für mich sprechen zu lassen, eben dann, wenn&nbsp;das Herz voll ist, aber mir die Worte fehlen. Dann&nbsp;geben mir diese stummen Zeugen des&nbsp;Evangeliums die Erlaubnis, einfach nur da zu&nbsp;sein und mich mit so vielen Menschen auf&nbsp; der&nbsp;ganzen Welt vor dem Kind in der Krippe&nbsp;verbunden zu wissen.</p><p>Hinter der Krippe erhebt sich der Altar, ein&nbsp;Steinblock, von einem Kreuz überzogen, darin&nbsp;eingesetzt das Tau-Zeichen, das Segenszeichen&nbsp;unseres Ordensvaters Franziskus. Von ihm ist&nbsp;uns überliefert, dass er im Jahr 1223, also vor&nbsp;genau 800 Jahren, in Greccio als erster das&nbsp;Geschehen der Heiligen Nacht mit den&nbsp;Menschen dieser Gegend nachgeahmt hat und&nbsp;so zum „Erfinder“ der lebendigen Krippe&nbsp;geworden ist.</p><p>Wieder weist ein Stern den Weg, der in der&nbsp;Längsachse des Kreuzes nach oben führt, zum&nbsp;Kreuzbild von San Damiano, vor dem einst&nbsp;Franziskus seinen Weg zu Jesus gesucht hat.&nbsp;Krippe und Kreuz umfangen das Leben Jesu. In&nbsp;seinem ganzen Leben ist Gott am Werk; in dem&nbsp;Kind, das Menschen aus allen Schichten,&nbsp;Sprachen und Völkern anzieht. In dem Künder&nbsp;der Frohbotschaft auf den staubigen Straßen&nbsp;Palästinas.</p><p>Wie er sich hinabneigt zu den Kindern. Wie er&nbsp;mit den Menschen die Leiden und Rätsel des&nbsp;Lebens trägt. Wie er sich nicht scheut, Armut&nbsp;und Heimatlosigkeit mit ihnen zu teilen. Wie er&nbsp;heilend und heilsam begegnet. Wie er sich mit<br />den Sündern an den Tisch setzt und ihnen neue&nbsp;Wege eröffnet. Wie er auf den Hass, der ihm&nbsp;begegnet, mit Liebe antwortet. Wie er in der&nbsp;Nacht der Ängste sich dem himmlischen Vater&nbsp;übergibt. Wie er so inmitten der Feindseligkeiten&nbsp;eine Bresche der Hoffnung schlägt. In diesem&nbsp;ganzen Leben von der Krippe bis ans Kreuz&nbsp;klingt die Botschaft der Hoffnung auf, die da&nbsp;sagt: Nicht die Hoffnungslosigkeit gewinnt, nicht&nbsp;die Bitterkeit, nicht der Hass, nicht der Tod! Gott&nbsp;hat das letzte Wort, und er hat es in diesem&nbsp;Menschen in die Welt hineingesprochen: in dem&nbsp;Kind von Betlehem, in dem Gekreuzigten von&nbsp;Golgota.</p><p>Diese&nbsp;Deutung begegnet mir schließlich auch an&nbsp;meinem Arbeitsplatz, in der Kapelle des&nbsp;Uniklinikums. Es ist eine sog. negative&nbsp;Diagonale, die sich vom Kreuz zur Krippe hin&nbsp;zieht, zu den Zeichen unseres Heiles!</p><p>Am Ende dieses Rundbriefs möchte ich mich bei&nbsp;allen bedanken, die sich wieder um den Druck&nbsp;und den Versand dieses Rundbriefs kümmern.&nbsp;Vergelt‘s Gott auch allen, die vor Ort und online&nbsp;mithelfen, dass der Rundbrief alle erreicht!</p><p>Mit dem Wunsch unseres Vaters Franziskus,&nbsp;pace e bene, Frieden und alles Gute,</p><p>P. Maximilian M. Bauer, Präses</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52900</guid><pubDate>Tue, 18 Oct 2022 08:56:43 +0200</pubDate><title>5000 Euro für die ukrainische Flüchtlingshilfe</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/5000-euro-fuer-die-ukrainische-fluechtlingshilfe/</link><description>Im besonderen Anliegen um Frieden und Hilfe für die Menschen in der Ukraine hatten sich die Pilgerinnen und Pilger der Würzburger Kreuzbergwallfahrt nach zweijähriger Pandemie-Pause am 20. August wieder gemeinsam auf den Weg begeben zum Kreuzberg und wieder zurück in die Dom-Stadt. Unter dem Leitspruch „Verleih mir ein hörendes Herz“ bewältigten 319 Teilnehmer*innen traditionell in fünf Tagen den 176 Kilometer langen Weg zum Kreuzberg und wieder zurück in die Dom-Stadt.

</description><content:encoded><![CDATA[<p>Fester Bestandteil der Würzburger Kreuzberg-Wallfahrt blieb auch im Jahr des 375-jährigen Jubiläums der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg als Veranstalter der Wallfahrt die Spendensammlung für einen karitativen Zweck. Nach einem Beschluss des Bruderschaftsvorstands sollte der Erlös in diesem Jahr an die Flüchtlingshilfe im polnischen Nieledew und die Arbeit der Franziskanerbrüder in den ukrainischen Minoritenklöstern zur Unterstützung von Kriegsgeschädigten und -Flüchtlingen gehen. Die Spendensammlung hierzu fand, wie gewohnt, am dritten Tag der Wallfahrt am Kreuzberg nach dem Totengedenken vor Aufbruch zum Rückweg und dem Auflegen des Kreuzpartikels statt.&nbsp;</p><p>Die Spendenübergabe erfolgte nun im Anschluss an den Festgottesdienst zum Patrozinium der Bruderschaft in der Franziskanerkirche. Hierbei übergab mit Präfektin Barbara Schebler, Präses Pater Maximilian M. Bauer, Wallfahrtsleiter Michael Seufert und Kassenverwalterin Doris Krüger eine Delegation der Bruderschaft die Summe von 5000 Euro an den Guardian des Franziskaner-Minoritenklosters Schwarzenberg, Bruder Mateusz Kotyło. Das Kloster Schwarzenberg organisiert für die ukrainische Flüchtlingshilfe im polnischen Nieledew Unterstützung und pflegt intensiven Kontakt ins Kriegsgebiet. Neben seiner Funktion des Guardian des Klosters Schwarzenberg leitet Bruder Mateusz Kotyło auch das zugehörige Bildungshaus und fungiert als Vikar der Deutschen Provinz der Franziskaner-Minoriten.</p><p>Beeindruckend sei für Präfektin Barbara Schebler an der Wallfahrt des Jubiläumsjahres gewesen, nach zweijähriger Pause wieder betend, singend, schweigend und auch mit den körperlichen Strapazen neben den persönlichen Anliegen in Gedanken an die im Kriegsgebiet leidenden Menschen unterwegs gewesen zu sein. Die große Dankbarkeit der Wallleut´ darüber, sei durch die bemerkenswerte Spendensumme von 5000 Euro zum Ausdruck gekommen, zeigte sich die Präfektin bei der Spendenübergabe überzeugt. Bruder Mateusz Kotyło versicherte, dass der Betrag schnell zur Unterstützung in den kriegerischen Brennpunkt weitergeleitet werde.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52342</guid><pubDate>Wed, 17 Aug 2022 21:11:56 +0200</pubDate><title>Gut versorgt auf dem Weg zum Heiligen Berg in der Rhön</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/gut-versorgt-auf-dem-weg-zum-heiligen-berg-in-der-rhoen/</link><description>In der Gewissheit, gut versorgt und betreut zu sein im Verlauf der fünftägigen Kreuzbergwallfahrt, dürfen sich am 20. August nach zweijähriger Pause wieder Pilgerinnen und Pilger auf den Weg machen zum Kreuzberg. Vor warmen Tagen mit kräftezehrenden Etappen braucht den Wallleut´ dabei jedoch nicht bange zu sein. Eine körperliche Herausforderung aber werden die 173 Kilometer von Würzburg zum Kreuzberg und wieder zurück für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber allemal.</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/Getraenke_7407.jpg" length="740200" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12px"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Verdana"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="line-height:12px"><font face="Times New Roman, serif">Um den erforderlichen Ausgleich des Flüssigkeitshaushalts gewährleisten zu können,&nbsp;</font><font face="Times New Roman, serif">vorsorgt</font><font face="Times New Roman, serif">&nbsp;der langjährige&nbsp;</font><font face="Times New Roman, serif">Wallfahrtst</font><font face="Times New Roman, serif">eilnehmer und Inhaber der Frischemärkte Trabold, Marco Trabold,&nbsp;</font><font face="Times New Roman, serif">auch in diesem Jahr&nbsp;</font><font face="Times New Roman, serif">die Teilnehmerinnen und Teilnehmer&nbsp;</font><font face="Times New         Roman, serif">mit Trinkwasser. „</font><font face="Times New Roman, serif">Das ist doch eine Ehrensache“, bestätigte Marco Trabold eine Anfrage.</font></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Verdana"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="line-height:12px"><font face="Times New Roman, serif">Als eine der&nbsp;</font><font face="Times New Roman, serif">final</font><font face="Times New Roman, serif">en Vorbereitungen für die Wallfahrt übergaben die Trabold-Mitarbeiter Leomir Kadrija und Mohammad Ghzlan die Getränke-Spende an Wallfahrtssekretär Hubert Hornung und Gabriele Poßmann vom SH-Zug der Malteser. Als Teil der</font><font face="Times New Roman,         serif">en medizinischen Versorgung im Verlauf der Wallfahrt geben die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Hilfsorganisation die gespendeten Getränke an Versorgungspunkten an die Pilgerinnen und Pilger aus.</font></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Verdana"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="line-height:12px"><font face="Times New Roman, serif">D</font><font face="Times New         Roman, serif">ie Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg dankt Marco Trabold von Herzen für die wiederholte Unterstützung der Würzburger Kreuzbergwallfahrt.</font></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="color:#000000"><span style="font-family:Verdana"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="line-height:12px"><font face="Times New         Roman, serif">Text und Bild: Herbert Ehehalt</font></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52136</guid><pubDate>Fri, 22 Jul 2022 12:32:33 +0200</pubDate><title>“Verleih mir ein hörendes Herz”</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/verleih-mir-ein-hoerendes-herz-3/</link><description>Liebe Wallfahrerinnen, liebe Wallfahrer,
es freut mich sehr, dass wir uns in diesem Jahr wieder gemeinsam auf den Weg machen können. So gut und der Situation angemessen die Domwallfahrt und die Wallfahrt “to go” in den vergangenen beiden Jahren waren, so sehr haben es viele von uns vermisst, die vertrauten Wege zum Kreuzberg und zurück nach Würzburg wieder als betende und wallende Gemeinschaft erleben zu können. 
Gott sei Dank erlaubt es die Corona-Situation derzeit, die Wallfahrt in der bewährten Weise zu planen. Es gibt nur wenige Änderungen, wie aus dem umseitigen Wallfahrtsplan hervorgeht. Wirklich neu ist, dass sich alle Teilnehmer*innen mit ihren Kontaktdaten anmelden müssen. Falls das noch nicht geschehen ist, bittet die Vorstandschaft um umgehende Beherzigung dieser Vorgabe.</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/Motto2022.jpg" length="15471" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Das Leitwort unserer Wallfahrt ist&nbsp;sicher manchen schon zu Ohren&nbsp;gekommen: Es ist das biblische&nbsp;Motto, unter das unser Bischof Dr.&nbsp;Franz Jung das ganze Jahr 2022&nbsp;gestellt hat: “Verleih mir ein hörendes&nbsp;Herz” aus dem 1. Buch der Könige.</p><p>Es ist der junge König Salomo, der&nbsp;diese Bitte nach dem Tod seines&nbsp;Vaters David am Anfang seiner&nbsp;Herrschaft als König von Israel an&nbsp;Gott richtet. Gott erfüllt ihm die&nbsp;Bitte, beschenkt ihn mit einem&nbsp;weisen und verständigen Herzen,&nbsp;und darüber hinaus mit Reichtum&nbsp;und Ehre und einem langen Leben.</p><p>Wir kennen alle das Wort von&nbsp;Antoine de Saint Exupéry: “Man&nbsp;sieht nur mit dem Herzen gut. Das&nbsp;Wesentliche ist für die Augen&nbsp;unsichtbar.” Für unsere Wallfahrt&nbsp;möchte ich dieses Zitat unserem&nbsp;Leitwort anpassen: “Man hört nur&nbsp;mit dem Herzen gut. Das&nbsp;Wesentliche ist für die Ohren nicht&nbsp;hörbar”. Bei all unserem Beten,&nbsp;Singen und Schweigen darf also&nbsp;diese Bitte immer dabei sein:&nbsp;“Verleih mir ein hörendes Herz”.</p><p>Für den Vorstand der Bruderschaft&nbsp;zum Hl. Kreuz Würzburg,</p><p>P. Maximilian M. Bauer, Präses</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-51710</guid><pubDate>Mon, 13 Jun 2022 13:35:46 +0200</pubDate><title>Solidarität mit der Ukraine</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/solidaritaet-mit-der-ukraine/</link><description>Ein fester Bestandteil unserer jährlichen Wallfahrt zum Kreuzberg und zurück nach Würzburg ist die Spendensammlung für karitative Zwecke. Bei der letzten Vorstandssitzung wurde einstimmig beschlossen, dass der Erlös in diesem Jahr an die Flüchtlingshilfe in Nieledew und die Arbeit der Franziskanerbrüder in den ukrainischen Minoritenklöstern geht.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Spendensammlung findet, wie gewohnt, am dritten Tag unserer Wallfahrt am Kreuzberg nach dem Totengedenken und dem&nbsp;Auflegen des Kreuzpartikels statt. Gerne können Sie Ihre Spende auch mit dem Verwendungszweck „Spende Ukraine“ auf das Konto der Kreuzbruderschaft (IBAN DE31 7509 0300 0003 0058 87,&nbsp;BIC GENODEF1M05) überweisen.</p><p>Bei Beträgen bis € 300,00 verzichten wir aus Vereinfachungs- und Kostengründen auf die Zusendung von Spendenquittungen, da bis zum genannten Betrag der Spendennachweis beim Finanzamt aufgrund des Kontoauszuges ausreichend ist.</p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-51655</guid><pubDate>Mon, 06 Jun 2022 20:32:26 +0200</pubDate><title>„Verleih´ mir Herr ein hörendes Herz“</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/verleih-mir-herr-ein-hoerendes-herz/</link><description>Bewundernswert ist die Gelassenheit, mit der Hubert Hornung üblicherweise die Vergabe der Quartiere bei der Würzburger Kreuzbergwallfahrt bewältigt. Nach zweijähriger Pandemie bedingter Pause ist der Wallfahrtssekretär und Quartiermeister der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg in diesem Jahr aber noch mehr gefordert als in der Vergangenheit. Der Neustart der Wallfahrt unter dem von Präses Pater Maximilian M. Bauer gewählten Leitgedanken „Verleih´ mir Herr ein hörendes Herz“ ist aus mehreren Gründen schwierig. Unkalkulierbar ist für den Quartiermeister insbesondere die mögliche Zahl an Pilgerinnen und Pilger - und die damit benötigte Anzahl an Schlafplätzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Ja, unsere Wallfahrt von Würzburg aus zum Kloster Kreuzberg und zurück findet ab 20. August zum bekannten Zeitraum wieder statt. Wir sind voller Vorfreude und bereits intensiv mit der Planung und der Organisation beschäftigt“, bestätigt Hornung. Die bekundete Vorfreude wird für die Organisatoren allerdings gedämpft durch vielfache Veränderungen, verbunden mit zusätzlichen organisatorischen und logistischen Herausforderungen.</p><p>Wie zuletzt aus dem Jahr 2019 bekannt, starten wir wie gewohnt am 20. August 2022 mit einem Gottesdienst um 4 Uhr in Würzburg und kommen am 24. August 2022 wieder zurück. Die einzelnen Tagesetappen behalten wir, wie seit vielen, vielen Jahren erprobt, bei.</p><p>Nach zwei Jahren, in denen die Wallfahrt in der traditionellen Weise nicht durchgeführt werden konnte, veränderte sich vieles. Leider gestaltet sich die Suche nach Quartieren in den Übernachtungsorten Euerdorf, Burkardroth und Arnstein sehr herausfordernd. Vor Ort unterstützen uns Teams sehr intensiv bei der Quartiersuche. Trotzdem könnte es mit einem ausreichenden Angebot an Schlafplätzen knapp werden.</p><p>Auch im Kloster am Kreuzberg reduzierte sich die Zahl der Schlafplätze aus Gründen des Brandschutzes drastisch. Der Würzburger Bruderschaft stehen statt bisher bis zu 450 Betten in diesem Jahr lediglich 113 Betten zur Verfügung. Deshalb bemühten sich die Verantwortlichen frühzeitig um Alternativen. Diese fanden sich im ehemaligen Franziskanerkloster Haus Volkersberg und im Gasthof Kessler in Oberthulba. Die Quartier-Vergabe hierfür erfolgt ebenfalls ausschließlich durch die Würzburger Bruderschaft. Für den notwendigen, etwa halbstündigen Transfer der Pilgerinnen und Pilger werden zusätzliche Busse eingesetzt. Diese Herausforderung wirkt sich bei den aktuellen Treibstoffpreisen jedoch nachteilig aus auf die Ausgabenseite der Wallfahrt insgesamt. Deshalb ist eine Erhöhung des bisherigen Obolus je Person für die Begleitbusse und medizinische Versorgung von zehn Euro auf 15 Euro leider unumgänglich.</p><p>Bei der Suche nach Übernachtungsquartieren bitten wir alle Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinden: Euerdorf, Ramsthal, Wirmstahl, Sulzthal, Oberthulba, Langendorf, Feuerthal, Burkardroth, Premich, Stralsbach, Waldfenser, Oberthulba, Stangenroth, Gefäll, Arnstein, Gramschatz und Binsbach, bei Interesse als Quartiergeberinnen / Quartiergeber sich bei unseren Teams zu melden. Oder unseren Quartiermeister, Hubert Hornung, Tel-Nr. 0931/275395, Mail: hornung.hubert@t-online.de anzusprechen.<br /><br />Text &amp; Bild:&nbsp;Herbert Ehehalt</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-50613</guid><pubDate>Thu, 10 Mar 2022 06:26:00 +0100</pubDate><title>Rundbrief 2022</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/rundbrief-2022/</link><description>Aus dem Franziskaner-Minoriten-Kloster in Würzburg sende ich Ihnen und Euch allen einen herzlichen Gruß!
Wieder ist ein Jahr vorüber, und Corona ist immer noch da. Noch deutlicher spüren wir: Diese Pandemie ist ein wirklich bleibender Einschnitt in vielen Bereichen. Wir können die Folgen noch gar nicht absehen, aber wir sollten uns schon jetzt fragen: Was lernen wir in dieser Zeit? Was erfahren wir auch als gläubige Christen? Wie sollen wir als Menschen, die an Gott glauben, mit Corona und den Folgen umgehen? Was bedeutet es für unsere Zukunft und für unseren Auftrag in dieser Welt?</description><enclosure url="https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Kreuzbergwallfahrt/Wasserlosen.jpg" length="1149644" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Alle diese Fragen begleiten uns Jahr für Jahr auf&nbsp;den verschiedenen Wegen der Gestaltung unserer&nbsp;Kreuzbergwallfahrt. Ob bei der „Domwallfahrt&nbsp;2020“ oder bei der „Kreuzbergwallfahrt to go&nbsp;2021“: Für uns Christen kommt es ja immer&nbsp;wieder darauf an, das, was im eigenen Leben, in&nbsp;der Gesellschaft und in der Geschichte geschieht,&nbsp;im Blick auf die Zeichen der Zeit zu lesen, die&nbsp;wir im Licht des Evangeliums, also im Licht des&nbsp;Lebens und der Botschaft Jesu von Nazareth&nbsp;deuten sollen. Wir fragen uns ja deshalb im Blick&nbsp;auf unser Leben: Was hat dieses oder jenes&nbsp;Ereignis für eine Bedeutung? Warum ist etwas geschehen in meiner persönlichen&nbsp;Lebensgeschichte, das mein Leben so tiefgreifend&nbsp;verändert hat? Frohmachendes wie auch&nbsp;Bedrückendes. Die Geburt eines Kindes oder der&nbsp;Tod eines Menschen; Krankheit oder auch Schuld&nbsp;und Versagen und große Freude in der&nbsp;Gemeinschaft und der Familie. All das sollen wir&nbsp;lesen im Blick auf den Gott, der uns grundsätzlich&nbsp;liebt und annimmt in der Person Jesu Christi.&nbsp;<br />Wir wollen verstehen, was Gott uns sagen will,&nbsp;was Krieg und Krankheit, Versöhnung,&nbsp;technische Fortschritte und Naturkatastrophen mit&nbsp;dem Wirken Gottes zu tun haben. Lässt er uns&nbsp;allein? Können wir im Leiden und Sterben vieler&nbsp;Menschen einen Sinn erkennen? Gibt es&nbsp;Hoffnung und Trost?</p><p>Diese Fragen bewegen Wallfahrerinnen und&nbsp;Wallfahrer aus ihrem persönlichen Erleben heraus&nbsp;oder werden in den vielfältigen Formen der&nbsp;Andachten und Meditationen, Predigten und&nbsp;Impulsen ins Bewusstsein gehoben. 2020 war der&nbsp;Dom zu Würzburg jener Ort, sich den Fragen zu&nbsp;stellen und aus der gemeinsamen Feier des&nbsp;Glaubens sich für den Weg in den Alltag stärken&nbsp;zu lassen.</p><p>2021 konnten wir mit „to go“ ein „Mehr an&nbsp;Wallfahrt“ für alle Interessierten ermöglichen, die&nbsp;von zuhause aus die Wallfahrt mitverfolgen oder&nbsp;sich allein oder in kleinen Gruppen privat auf den&nbsp;Weg machen wollten. Dies gelang mit Hilfe von&nbsp;digitalen Video-Impulsen zum Herunterladen&nbsp;zuhause am PC oder zum Mitnehmen auf dem&nbsp;Smartphone. Alle Angebote stehen weiterhin über&nbsp;die Website der Bruderschaft auf YouTube zur&nbsp;Verfügung. Es war ein großer Aufwand für alle&nbsp;Mitwirkenden, und gerne verweise ich auf meine&nbsp;Dankesworte bei der Abschlussandacht im Dom.&nbsp;Dennoch möchte ich hier zwei Namen nennen,&nbsp;denen wir über die Wallfahrt hinaus viel zu&nbsp;danken haben: Rebecca Hornung, die von der&nbsp;ersten Video-Aufnahme an einem Samstag&nbsp;Morgen um 5.00 Uhr bis zum letzten Cut zu&nbsp;nächtlicher Stunde am meisten Zeit und Mühe&nbsp;investiert hat, um uns mit professionellen Videos&nbsp;eine bleibende Freude und Erinnerung an die&nbsp;Wallfahrt zu schenken, und Herbert Ehehalt, der&nbsp;mit Hilfe einer Drohne beeindruckende&nbsp;Landschafts- und Naturaufnahmen für die Videos&nbsp;gemacht hat. Darüber hinaus hat er die gesamte&nbsp;Vorarbeit auch in Bildern festgehalten, die diesen&nbsp;Rundbrief verschönern. Ganz herzlichen Dank im&nbsp;Namen all derer, die sich während der Wallfahrt&nbsp;und bis heute an den tollen Ergebnissen erfreuen!</p><p>Ein besonderes Erlebnis waren für mich persönlich&nbsp;die Gottesdienste, die wir an jedem Wallfahrtstag&nbsp;zu den vertrauten Zeiten, nicht immer&nbsp;aber an den gewohnten Orten präsentisch, also&nbsp;mit Gemeinde feiern konnten. Die Vorbereitungs und&nbsp;die Schlußandacht sowie die erste Messfeier&nbsp;zu Ehren unseres Bruderschaftsmitglieds, des&nbsp;seligen Pfr. Georg Häfner, hatten im Dom ihren&nbsp;festen Platz. Die Gottesdienste in Burkardroth,&nbsp;Euerdorf und auf dem Kreuzberg konnten wir bei&nbsp;herrlichem Wetter im Freien feiern. Dem Himmel&nbsp;sei Dank dafür, auch für die einzigartige&nbsp;Stimmung bei der Kreuzwegandacht auf dem&nbsp;Kreuzberg, die allen Beteiligten in besonderer&nbsp;Erinnerung ist, und die unser Fotograf im Bild&nbsp;festhalten konnte.&nbsp;</p><p>Unsere Wallfahrt stand unter dem Motto „...in&nbsp;Vertrauen und Hoffnung deine Wege gehen…“.&nbsp;Es ist ein kleines Zitat aus dem Hochgebet „Gott&nbsp;führt die Kirche“. Wir vertrauen in diesem Gebet&nbsp;nach der Wandlung darauf, dass Jesus unser&nbsp;Fürsprecher beim Vater ist, dass wir in der Teilnahme&nbsp;am eucharistischen Mahl in der Einheit&nbsp;gestärkt werden und für alle eine Quelle der&nbsp;Freude und der Zuversicht sein können. Gerade in&nbsp;der Zeit der Pandemie ist für mich die Bedeutung&nbsp;und die Kraft des Gebetes noch einmal stärker&nbsp;geworden. Es kommt ja nicht darauf an, durch&nbsp;unsere Vernunft erklären zu wollen, was und wie&nbsp;Gott denkt und handelt, sondern in eine&nbsp;persönliche Beziehung zu Gott einzutreten. Das&nbsp;Gebet will uns helfen, dass wir uns öffnen können&nbsp;für die liebende Gegenwart Gottes, des Vaters. In&nbsp;extremen Situationen sollte für einen gläubigen&nbsp;Menschen immer das Gebet an die erste Stelle&nbsp;rücken, das Gebet des Vertrauens, das Gebet der&nbsp;Hoffnung, das Gebet des Trostes, auch manchmal&nbsp;das Gebet als Schrei der Verzweiflung und der&nbsp;Angst. Dann öffnet sich –wenn auch manchmal&nbsp;sehr behutsam– der Raum des Verstehens und des&nbsp;Trostes.</p><p>Die Erfahrungen rund um die Corona-Pandemie&nbsp;machen deutlich, wie endlich und zerbrechlich&nbsp;unser Leben ist, wie sehr wir Geschöpfe sind, wie&nbsp;sehr Tod und Leid zu unserer persönlichen&nbsp;Lebensgeschichte und zur Geschichte der&nbsp;Menschheit insgesamt gehören. Die Schöpfung ist&nbsp;endlich und unser Leben geht auf den Tod zu. Im&nbsp;Gebet sagen wir Ja dazu: „Wenn unser eigener&nbsp;Weg zu Ende geht...“. Im Gebet nehmen wir&nbsp;unsere eigene Endlichkeit und Sterblichkeit an,&nbsp;wie schwierig es auch sein mag. Die höchste&nbsp;Form des Gebets ist das Ja-Wort zum eigenen&nbsp;Tod, das Einverstandensein mit dem Willen&nbsp;Gottes, was ja meine Sterblichkeit einschließt:&nbsp;„Dein Wille geschehe!“.</p><p>„...in Vertrauen und Hoffnung deine Wege&nbsp;gehen…“: Unsere Hoffnung ist, dass sich das&nbsp;Geheimnis Gottes zeigt und zuwendet im&nbsp;gekreuzigten Jesus von Nazareth. Das ist der&nbsp;Kern des christlichen Glaubens und der&nbsp;christlichen Hoffnung. Wir wissen heute noch&nbsp;nicht, wie sich die Kreuzberg-Wallfahrt 2022&nbsp;gestalten wird. Wir hoffen aber auf eine betende&nbsp;Weggemeinschaft, die uns hilft, uns selbst, unsere&nbsp;Welt und unsere Zeit vom Evangelium her zu&nbsp;verstehen und so Kraft und Geduld zu erfahren&nbsp;für unseren konkreten Auftrag, im gemeinsamen&nbsp;und persönlichen Gebet füreinander einzustehen,&nbsp;auf der Wallfahrt oder an dem Ort, an den Gott&nbsp;mich gestellt hat.</p><p>Am Ende dieses Rundbriefs möchte ich uns alle&nbsp;auf das Ökumenische Friedensgebet 2022 hinweisen.&nbsp;Papst Franziskus ruft uns auf, in diesen&nbsp;für die Menschen in der Ukraine so schweren&nbsp;Zeiten für einen gerechten Frieden zu beten. Der&nbsp;Text liegt an vielen Stellen auf und kann auch im&nbsp;Internet unter: <a href="https://www.oekumenischesfriedensgebet.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.oekumenischesfriedensgebet.de</a> gelesen und heruntergeladen&nbsp;werden.<br />Ein herzliches Dankeschön allen, die sich wieder&nbsp;um den Druck und den Versand dieses&nbsp;Rundbriefs kümmern. Vergelt‘s Gott auch allen,&nbsp;die vor Ort und online mithelfen, dass der&nbsp;Rundbrief alle erreicht!</p><p>Mit dem Wunsch unseres Vaters Franziskus,&nbsp;pace e bene, Frieden und alles Gute,<br /><br />P. Maximilian M. Bauer, Präses</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-48835</guid><pubDate>Wed, 29 Sep 2021 06:45:46 +0200</pubDate><title>Je 2500 Euro für Antonia-Werr-Haus und Partner-Bistum in Brasilien</title><link>https://kreuzbergwallfahrt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/je-2500-euro-fuer-antonia-werr-haus-und-partner-bistum-in-brasilien/</link><description>Fester Bestandteil der jährlichen Würzburger Kreuzbergwallfahrt ist unter anderem die Spendensammlung für karitative Zwecke. Die Übergabe der Spendenschecks über jeweils 2500 Euro aus dem Spendenerlös während der diesjährigen Kreuzbergwallfahrt &quot;to go&quot; erfolgte im Anschluss an das Patrozinium in der Bruderschaftskirche im Würzburger Neumünster.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im zweiten Jahr in Folge konnte die Würzburger Kreuzbergwallfahrt wegen der Verordnungen zur Pandemie-Bekämpfung nicht in der bekannten Form stattfinden. Unter dem Leitspruch &quot;...in Vertrauen und Hoffnung deine Wege gehen…&quot; kreierten die Verantwortlichen der Bruderschaft zum Heiligen Kreuz Würzburg mit der Kreuzbergwallfahrt &quot;to go&quot; dennoch erneut ein neues Format, das es kleinen Gruppen erlaubte sich eigenverantwortlich auf den Weg zum Kreuzberg zu machen. Ergänzt wurden die digital abrufbaren Beiträge mit Präsenz-Gottesdiensten an verschiedenen bedeutsamen Orten im Verlauf des üblichen Wallfahrtsweges.</p><p>Bei den Gottesdiensten und der traditionellen Abschlussandacht im&nbsp;Kiliansdom&nbsp;war auch die übliche Spendensammlung für karitative Zwecke durchgeführt worden. Zu dem überwältigenden Ergebnis trugen maßgeblich auch zahlreiche Überweisungen auf das eingerichtete Spendenkonto mit bei. Ein herzliches&nbsp;Vergelt´s&nbsp;Gott richtete Doris Krüger, Kassenverwalterin der Bruderschaft, deshalb an alle Spenderinnen und Spender. Nach einem Beschluss des Bruderschaftsvorstands sollte der Erlös jeweils zur Hälfte einem nationalen und einem internationalen Projekt zukommen.</p><p>Die Übergabe der Spendenschecks über jeweils 2500 Euro durch Präses Pater Maximilian M. Bauer,&nbsp;Präfektin&nbsp;Barbara Schebler und Wallfahrtsleiter Michael Seufert erfolgte im Anschluss an das&nbsp;Patrozinium&nbsp;in der Bruderschaftskirche an Schwester&nbsp;Johannita&nbsp;Sell, Mitglied der Franziskanerinnen von Maria Stern, zur Unterstützung des Projekts &quot;An erster Stelle kommt das Leben&quot; im Partner-Bistum in Brasilien. Es betrifft den Aufbau des &quot;Pastoral des Kindes&quot; in 29 Gemeinden und richtet sich an arme Familien, die häufig nicht über die nötigen Ressourcen für ein gutes Leben in der Familie verfügen.</p><p>Den zweiten Scheck nahm Karola Herbert, Leiterin des Hauses Antonia-Werr der Oberzeller Franziskanerinnen in Würzburg entgegen. Das Antonia-Werr-Haus widmet sich der Hilfe von Frauen in Krisensituationen. Nach der kürzlich abgeschlossenen Restaurierung soll der Spendenbetrag verwendet werden zur Beschaffung einer Allwetter-Schaukelliege für therapeutische Zwecke im Außenbereich.<br /><br />Text und Bild: Herbert Ehehalt</p>]]></content:encoded></item></channel></rss>